Kompetenzzentrum für Chirurgische Koloproktologie
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Zentrum für chirurgische Koloproktologie

Was ist eigentlich Koloproktologie?

Im Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie des Klinikums Westfalen werden alle Erkrankungen des Dick-, Mast- und Enddarmes diagnostiziert und behandelt. 

Das Leistungsspektrum umfasst die Behandlung von
  • allen Darmerkrankungen einschließlich Darmkrebs
  • Tumoren im Afterbereich
  • Mastdarmentleerungsstörungen
  • Mastdarmvorfall
  • Stuhlinkontinenz
  • Thrombosen
  • Marisken
  • Schmerzen und Verengungen im Afterbereich
  • Hämorrhoiden
  • Entzündungen und Abzessen
  • Fisteln
  • Fissuren.

Was macht das Zentrum für chirurgische Koloproktologie des Klinikums Westfalen aus?

Die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie garantiert höchste chirurgische Qualität für alle drei zertifizierten Behandlungsstandorte, das Knappschaftskrankenhaus Dortmund, das Hellmig-Krankenhaus Kamen und die Klinik am Park Lünen.
Die Zertifizierung eines solchen Zentrums über drei Standorte erfolgte zum ersten Mal in Deutschland. Sie bestätigt die gleichmäßige hohe medizinische Qualität dreier chirurgischer Fachkliniken, für die als Direktor Prof. Dr. Karl-Heinz Bauer - zugleich Chefarzt der Chirurgie am Knappschaftskrankenhaus Dortmund - Dr. André Schilling als leitender Arzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Knappschaftskrankenhaus Dortmund gemeinsam mit Dr. Andreas H. Ludwig, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen, und Dr. Björn Schmitz, Chefarzt der Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie an der Klinik am Park Lünen, stehen. An allen drei Kliniken wird nach den gleichen hohen Standards verfahren.

Die Einhaltung vorgegebener Fallzahlen und die externe Qualitätskontrolle bedeuten hohe Sicherheit für Patienten. Das schließt die konsequente Nutzung schonender Operationsverfahren ebenso ein, wie das Angebot spezieller endosonografischer, endoskopischer und am Knappschaftskrankenhaus Dortmund auch robotischer Techniken. Das Zentrum sichert durch enge Kooperationen mit weiteren Fachdisziplinen wie Radiologie, Onkologie und Gastroenterologie aber auch Gynäkologie, Urologie, Strahlenmedizin und Nuklearmedizin innerhalb des Klinikums Westfalen die Beteiligung umfassender medizinischer Kompetenz. Die Einhaltung einheitlicher Qualität an drei Standorten bietet Patienten in der gesamten Region eine optimale Versorgungsmöglichkeit mit kurzen Wegen.

Als Kompetenzzentrum wird eine Abteilung oder Fachklinik nur anerkannt, wenn deren personelle und sachliche Ausstattung und die Erfahrung der Akteure eine qualitativ gute und leitliniengerechte Behandlung sicherstellen. Unsere Patienten können sicher sein, dass in der Abteilung, die ein für seine Erkrankung zutreffendes Zertifikat führt, die Behandlung nach vorgegebenen Kriterien vorgenommen wird. Die Zertifizierung ist an Qualitätssicherungsmaßnahmen gebunden.

Warum ist bei der Behandlung von Erkrankungen des Dick-, Mast- und Enddarmes eine hohe Spezialisierung nötig?

Als Beispiele seien hier die hoch differenzierten Therapien von unterschiedlichen Krebserkrankungen sowie die differenzierten Therapiemöglichkeiten von Erkrankungen im Afterbereich genannt. Die Afterregion zusammen mit dem Mastdarm als sogenannte Kontinenzorgane sind sehr sensibel und komplex, kleine Fehler in der Behandlung können hier gravierende Auswirkungen haben.

Das Zentrum für chirurgische Koloproktologie lebt von einer hohen Expertise. Dafür stehen der lange Ausbildungsweg und die spezialisierte Anforderung an die ärztliche Qualifikation über Facharzttitel für Allgemeinchirurgie und Viszeralchirurgie hinaus als Facharzt für spezielle Viszeralchirurgie sowie Proktologie mit umfassender fachlicher Erfahrung. Vorgeschrieben sind zudem jährliche Fachfortbildungen. Die Therapie folgt modernen Leitlinien und hohen Vorgaben an Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.

Welchen Service bietet das Kompetenzzentrum für chirurgische Proktologie Patientinnen und Patienten?

Patienten wird mindestens wöchentlich eine spezialisierte Sprechstunde angeboten, bei der Vorbefunde besprochen, individuelle Fragen erörtert und das Vorgehen für jeden Einzelfall besprochen werden als auch eventuell erforderliche ergänzende Untersuchungen direkt durchgeführt werden können.
Prof. Dr. med. Karl-Heinz Bauer
Prof. Dr. med.
Karl-Heinz Bauer
Ärztlicher Direktor
Direktor der
Chirurgischen Kliniken
Chefarzt Chirurgie
Tel. 0231 922-1101
Fax. 0231 922-1109

Lebenslauf
Körperkompass
Kliniken

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